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Steht uns ein grosser Reset bevor? 

Interview mit Christian Köhlert, Teil 2 

Wir stehen am Ende eines Weltzeitalters, wissen aber nicht, wie dieses ausgeht, sagt der Buchautor Christian Köhlert. Kriege und Pandemien sollen nur die Aufmerksamkeit von einem drohenden Kataklysmus weglenken. Künstliche Intelligenz spiele dabei eine Schlüsselrolle: Ihr Missbrauch könne zum Untergang führen – doch sie habe auch das Potenzial, die Menschheit zu befreien.

«DIE FREIEN»: Lieber Christian, du gehst davon aus, dass weltweite, zyklisch wiederkehrende Kataklysmen eine Tatsache sind. Du sagst, dass die Machteliten Bescheid darüber wissen und sich mit Hochdruck auf das Ende des aktuellen Zyklus vorbereiten. 

Christian Köhlert: Ja, die Zyklen waren Teil meiner «Phönix-Hypothese». Das war noch eine sehr materialistische, «bodenständige» Ausdeutung basierend auf geologischen und historischen Indizien, dass in der Vergangenheit grosse Resets stattgefunden haben. Darin zeigte ich Hinweise, die verdeutlichen, dass wir jetzt wahrscheinlich wieder am Ende eines Yugas beziehungsweise eines grossen Zyklus angekommen sind, was sich auch im Äusseren zeigt: Zunehmende Erdbeben, Sonnenaktivitäten – wann konnte man jemals in der Schweiz eine Aurora Borealis beobachten? 

Es gibt Kreise, die genau wissen, wo wir im Zyklus stehen. Offenbar existieren in den elitären Zirkeln unterschiedliche Interpretationen, wie sich das manifestieren könnte, aber ein globaler Kataklysmus ist dort ein ernst diskutiertes Szenario. Es ist evident, dass sehr viel Geld zur Seite geschafft wurde, um grosse Untergrundanlagen zu bauen, sogenannte DUMBs. Erst vor Kurzem tauchte im «alternativen Mainstream» wieder ein Fragment meiner Indizienkette auf: Die ehemalige US-Unterstaatssekretärin Catherine Austin Fitts bestätigte diesen April in einem Interview mit Tucker Carlson, dass es harte Evidenz dafür gibt, dass nicht nur in den USA, sondern weltweit diese DUMBs gebaut werden und Billionen in solche Bauprojekte reinfliessen. Die Rede war von «33 trillions» – 33 Billionen –, und das ist nur das, was sie nachweisen können. Es gibt also ein System hinter der sichtbaren Elite, das richtig viel Geld in unterirdische Infrastruktur investiert. Fitts und Tucker haben leider nur beiläufig darüber spekuliert, warum die das tun. Bereiten die sich einfach nur auf einen Worst Case vor, nach dem Motto: Man weiss ja nie? Oder haben sie harte Fakten dafür, was da auf uns zukommt? Über jene Indizien, die ich in meiner Phönix-Hypothese aufzeige, sind die Eliten sicher schon lange gestolpert.

Wenn man sich tief mit geheimen Unterwelten, antiken Phänomenen und abstrakten Technologien befasst, erkennt man, dass solche Vorbereitungen kein Novum sind, denn unsere Vorfahren haben auch schon grosse unterirdische Anlagen gebaut. Da gibts genug Beispiele: Von Göbekli Tepe bis Derinkuyu gibt es massive zusammenhängende Anlagen in der Türkei. Im europäischen Kontext kann ich nur die Publikationen von Professor Kusch empfehlen, der präzise aufzeigt, wie eine unbekannte Hochkultur bereits vor 40’000 Jahren massive Untergrundsysteme angelegt hat, die auf einer Resonanztechnologie aufbauen.

Wenn also tatsächlich ein grösserer Kataklysmus bevorsteht, könnte man mutmassen, dass die medial inszenierten Krisen – Klimawandel, Pandemien, das Provozieren eines dritten Weltkriegs – vielleicht bloss Täuschungsmanöver sind, um etwas viel Grösseres zu vertuschen oder zu katalysieren.

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Christian Köhlert ist Autor, Publizist, Regisseur, Designer, Musiker, DJ und Therapeut. Er war Chefredakteur des Online-Senders Secret TV.


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