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Die Schwurbelkurbel – Man kann 

In der letzten «Schwurbelkurbel» mutmasste ich, dass sich auf der politischen Landkarte mittelfristig ein Polsprung abzeichnet: die Linksextreme wandert vom salonfähigen Terrain zurück ins Abseits. Im Oktober gab es sogleich neuen Zündstoff für meine These: An der Palästina-Demo in Bern büssten die «Antifaschisten» dank Brandstiftung und Steineweitwurf erneut Sympathiepunkte ein. 

Die Demo war nicht bewilligt gewesen und man rechnete im Vorfeld damit, dass sie Gewalttouristen anziehen würde. Berns Stadtpräsidentin Marieke Kruit war jedoch nicht der Meinung, dass man die Veranstaltung hätte unterbinden können: «Das ist gar nicht möglich bei einer Grösse von 5000 Personen. Wir können nicht die ganze Stadt abriegeln.» 

Welche krude Behauptung, Frau Kruit! Wären Sie nur im Mai 2021 nach Solothurn gekommen, hätten Sie erfahren, dass das sehr wohl möglich ist! Die Kleinstadt Solothurn liegt 30 Kilometer nördlich von Bern und 40 Kilometer südlich von Basel, ist berühmt für die Schönheit ihrer Architektur und berüchtigt für die Abartigkeit des organisierten Verbrechens, das in ihrem Untergrund grassiert. Jedenfalls war damals eine Demo gegen die Corona-Massnahmen angesagt, aber der damalige FDP-Stadtpräsident hatte schon früh klargemacht, dass er so einen Seuchenherd in seinem Städtchen unter keinen Umständen dulden würde. Ein Mann, ein Wort …


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