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Das Elektrische Universum – ein neues Verständnis für unsere Welt 

Von der grössten Galaxie über unser Sonnensystem, die Erde und hin zum Wettergeschehen, zu allen Lebewesen, Mikroorganismen, Atomen und den Elektronen: Alles steht in permanentem elektrischem Energie- und Informationsaustausch. Das Modell des Elektrischen Universums begründet einen radikalen Paradigmenwechsel unseres Weltverständnisses. 

Astronomie, Erdgeschichte, Paläontologie, Geologie, Klimatologie, Biologie, Physik – und selbst Mythologie und die Entstehung von Religionen stehen damit unter einem ganz neuen Stern. Das Modell des Elektrischen Universums berührt so viele Wissensgebiete, dass es schwierig ist, den heutigen Kenntnisstand in eine kurze und verständliche Textform zu bringen. Dennoch soll in dieser zweiteiligen Serie der Versuch gestartet werden. Wir beginnen mit den wichtigsten Aussagen über das Elektrische Universum: 
• Das Universum basiert auf Elektrizität: Alle Himmelskörper sind elektrisch geladen und bewegen sich in einem leitfähigen Plasma – der Weltraum ist nicht leer. 
• Galaxien, Sterne, unsere Sonne, die Erde bis hin zu allen Lebewesen sind elektrisch miteinander verbunden. 
• Mythen, Überlieferungen oder Felszeichnungen aus aller Welt zeigen, dass es bis vor wenigen Tausend Jahren nahe Planetenbegegnungen mit gewaltigen elektrischen Entladungen gegeben hat. 
• Diese Entladungen haben Spuren hinterlassen, zum Beispiel auf der Erde (Grand Canyon), auf dem Mond (Krater), auf dem Mars (Valles Marineris) … 
• Die frühe Götterwelt – Saturn, Mars, Venus, um nur einige zu nennen – bezieht sich tatsächlich auf die Planeten, die damals der Erde viel näher standen. 
• Klima und Wetter werden von den Strömen im Weltraum und der Sonne stark beeinflusst. 
• Es gibt keine belastbaren Hinweise auf einen Urknall, schwarze Löcher, dunkle Materie und ein expandierendes Universum. 
• Die Sonne ist kein thermonuklearer Fusionsreaktor – als Plasmaball wird sie durch gigantische Birkelandströme aus dem Universum mit Energie versorgt. 
• Die Erkenntnisse sind fundiert und basieren auf tatsächlichen Beobachtungen, auf der Plasmaphysik, die im Labor experimentell nachvollzogen werden kann, und auf Überlieferungen aus aller Welt. 

Die Grundzüge des Elektrischen Universums 

Während das astronomische Standardmodell primär auf den Newtonschen Gesetzmässigkeiten der Schwerkraft und der Relativitätstheorie von Einstein basiert, stützt sich das Modell des Elektrischen Universums (auch Plasmaversum genannt) auf die elektrischen Kräfte. Aus gutem Grund: Sie sind 1039 (!) mal stärker als die Schwerkraft, wirken anziehend und abstossend, sind über viele Zehnerpotenzen nach oben wie nach unten skalierbar, und der Mensch hat damit schon viele konkrete Erfahrungen gesammelt, sei es experimentell im (Plasma-)Labor oder in der praktischen Anwendung in Technik und Industrie. 

Das Universum ist mit einem dünnen Plasma angefüllt, einem Gasgemisch aus neutralen, positiv und negativ geladenen Teilchen, das sehr gut leitfähig ist und über selbstorganisierende Eigenschaften verfügt. Man könnte dieses Plasma auch Äther nennen. Darin existiert ein riesiges Netz an Strömen, die in fadenförmigen Bahnen fliessen und Plasmafäden oder Filamente genannt werden und dazu neigen, sich paarweise zu umschlingen – oder anders ausgedrückt: Sie wirbeln umeinander. Solche Ströme verbinden alle Himmelskörper elektrisch miteinander und werden nach ihrem norwegischen Entdecker Kristian Birkeland Birkelandströme genannt. 

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Franz Ulrich ist diplomierter Elektroingenieur ETH. Zusammen mit seiner Frau führt er die Firma Lindenberg Energie GmbH, welche Dienstleistungen und Produkte in den Bereichen Elektrobiologie, Wasserqualität, Geomantie und Energieberatung anbietet. Seit Jahren erforschen sie Wasser, Energie und das Modell des Elektrischen Universums. 
lindenberg-energie.ch 
elektrobio.ch 


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