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Das Elektrische Universum, Teil 2 

Mythologie, Religionen und das grosse Menschheitstrauma 

Uralte Felszeichnungen, Überlieferungen und Laborexperimente weisen darauf hin, dass gewaltige elektrische Entladungen das Antlitz der Erde geprägt haben. In mythologischen Erzählungen wird über diese Kataklysmen berichtet, die Erinnerungen daran haben sich als Weltuntergangsängste in das Unterbewusstsein der Menschheit eingebrannt.

Als Erinnerung zu den Ausführungen im ersten Teil (in der letzten Ausgabe) seien nochmals die wichtigsten Eckpunkte des Modells des Elektrischen Universums aufgezählt, um anschliessend auf die Aspekte Mythologie, Entstehung von Religionen und das grosse Menschheitstrauma einzugehen: 

• Das Universum basiert auf Elektrizität: Alle Himmelskörper sind elektrisch geladen und bewegen sich in einem leitfähigen Plasma – der Weltraum ist nicht leer. 
• Galaxien, Sterne, unsere Sonne, die Erde bis hin zu allen Lebewesen sind elektrisch miteinander verbunden. 
• Mythen, Überlieferungen oder Felszeichnungen aus aller Welt zeigen, dass es bis vor wenigen Tausend Jahren nahe Planetenbegegnungen mit gewaltigen elektrischen Entladungen gegeben hat. 
• Diese haben Spuren hinterlassen: auf der Erde (Grand Canyon), auf dem Mond (Krater), auf dem Mars (Valles Marineris) … 
• Die frühe Götterwelt – Saturn, Mars, Venus, um nur einige zu nennen – bezieht sich tatsächlich auf die Planeten, die damals der Erde viel näher standen. 
• Klima und Wetter werden von den Strömen im Weltraum und der Sonne stark beeinf lusst. 
• Es gibt keine belastbaren Hinweise auf einen Urknall, schwarze Löcher, dunkle Materie und ein expandierendes Universum. 
• Die Sonne ist kein thermonuklearer Fusionsreaktor – als Plasmaball wird sie durch gigantische Birkeland- Ströme aus dem Universum mit Energie versorgt. 
• Diese Erkenntnisse sind fundiert und basieren auf tatsächlichen Beobachtungen, auf der Plasmaphysik, die im Labor experimentell nachvollzogen werden kann sowie aus Überlieferungen aus aller Welt. 

Der Begriff der Elektrizität mag für manche Leser etwas gar technisch tönen. Trotzdem basiert die Natur auf diesem Phänomen – man denke nur an den Atomaufbau aus Elektronen und Protonen oder an chemische und biologische Abläufe im Organismus, die letztlich auf einen Ladungsaustausch zurückzuführen sind. 

Was uns uralte Felszeichnungen erzählen 

Weltweit wurde eine riesige Zahl an übereinstimmenden oder zumindest sich stark ähnelnden Felszeichnungen aus der Jungsteinzeit (ca. 10’000 bis 2000 Jahre vor Christus, regional unterschiedlich) gefunden, die auf Entladungserscheinungen in Plasma zurückgeführt werden können. Mit Felszeichnungen sind hier primär Petroglyphen gemeint, die in Felsen eingeritzt oder eingemeisselt wurden. 

Dr. Anthony L. Peratt hat zeit seines Lebens damit verbracht, im Labor mit Plasma zu experimentieren. Bei seinen Laborexperimenten ist ihm aufgefallen, dass die leuchtenden Entladungsmuster des Plasmas denjenigen von Felszeichnungen ähneln. Das weckte sein starkes Interesse, weltweit Petroglyphen zu untersuchen.

Die Ergebnisse seiner Forschungen wurden vom IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) in verschiedenen Publikationen veröffentlicht. Tausende von Petroglyphen aller Kontinente wurden kartografiert. Aufgrund der Fundorte und Ausrichtungen der Felszeichnungen, der Sichtwinkel zum Himmel und den Zeichnungen selber konnten Peratt und sein Forscherteam eine Aussage dazu machen, wo die aufgezeichnete Plasmaerscheinung – ein gewaltiges Polarlicht – am Himmel stattgefunden haben muss.

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Franz Ulrich ist diplomierter Elektroingenieur ETH. Zusammen mit seiner Frau führt er die Firma Lindenberg Energie GmbH, welche Dienstleistungen und Produkte in den Bereichen Elektrobiologie, Wasserqualität, Geomantie und Energieberatung anbietet. Seit Jahren erforschen sie Wasser, Energie und das Modell des Elektrischen Universums. 
lindenberg-energie.ch 
elektrobio.ch 

Buchtipp 
«Einstieg in … Unser Elektrisches Universum» von Tom Findlay (2012, übersetzt durch Franz Ulrich 2025, Julia White Publishing, 268 Seiten). Erhältlich im Buchhandel oder direkt bei Franz Ulrich. 

Weiterführende deutschsprachige Literatur finden Sie unter den oben genannten Links, englischsprachige unter thunderbolts.info


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