Sicheres Blut
Interview mit George Della Pietra.
Wer in der Corona-Zeit standhaft blieb und sich der Corona-Spritze verwehren konnte, nahm schon genug Bürden auf sich. Doch damit ist nicht Schluss: Denn nun möchte man bestimmt auch kein Blut von Geimpften verabreicht bekommen.
Dieser Problematik nahm sich der Gesundheitsfachmann und Naturheilkundler George Della Pietra an. Mit dem Anliegen, dass Ungeimpfte bei einer Bluttransfusion auch an ungeimpftes Blut kommen, rief er die Organisation Safe-Blood ins Leben. Wieso es sie gibt, wie sie tätig ist und wo sie heute steht, wollten wir von ihrem Gründer wissen.
«DIE FREIEN»: Lieber George, was passiert mit dem Blut bei Menschen, die sich mit der Corona-mRNA-Injektion spritzen lassen?
George Della Pietra: Es gibt eine ganze Reihe von Problemen, wie zum Beispiel die Tatsache, dass synthetische mRNA-Rückstände Kettenreaktionen auslösen wie Spike- Proteine, die genau wie die Rückstände selber nur schwer abgebaut werden können. Daneben gibt es etliche nicht-deklarierte anorganische Zusatzstoffe, wie Graphenoxyde, von denen wir zum Teil bis heute noch nicht genau wissen, was diese überhaupt sind.
Welche Probleme entstehen daraus?
GP: Diese Fremdkörper führen dazu, dass diese Injektionen gravierende Nebenwirkungen auslösen, die häufigste sind Verklumpungen des Bluts, Thrombosen, welche, je nachdem, wo im Körper diese auftreten – zum Beispiel im Herz oder im Hirn –, teilweise fatal sind oder auch zu dauerhaften Behinderungen führen. Die WHO führt eine Liste namens «VigiBase» mit gemeldeten Nebenwirkungen, die im Moment bei 5,8 Millionen gemeldeten Fällen steht. Die Harvard Pilgrim Healthcare/HHS-Studie bestätigt, dass weniger als ein Prozent der Fälle tatsächlich gemeldet werden, was bedeutet, dass wir von einer halben Milliarde schwerwiegender Nebenwirkungen ausgehen können.
Und das bei einer «Impfung», die gemäss einer kürzlich erfolgten Erklärung der FDA weder effektiv wirkt, noch eine Übertragung verhindert. So eine «Impfung» hätte gar nie auf den Markt kommen dürfen.
Sind die Spike-Proteine übertragbar?
GP: Leider ja. Dazu gibt es mittlerweile genügend Evidenz, und auch diverse Studien, die auf der SafeBlood-Website unter «Netzwerk/Studien» aufgelistet sind.
Welche Halbwertszeit haben sie?
GP: Das wissen wir noch nicht. Anfänglich ist man von mehreren Monaten ausgegangen, mittlerweile sehen wir Fälle, wo diese auch noch nach etlichen Jahren vorhanden sind.
Menschen, die sich gegen die Corona-Spritze wehrten, wurden von der Gesellschaft ausgegrenzt, mussten Stigmatisierungen über sich ergehen lassen und einem grossen Druck widerstehen. Das tut niemand leichtfertig und ohne überzeugenden Grund. Müssen solche Menschen damit rechnen, dass sie dennoch kontaminiert werden, wenn sie auf eine Bluttransfusion angewiesen sind?
GP: Es gibt genügend Evidenz, dass die Rückstände der «Impfung» 1:1 durch Bluttransfusionen übertragen werden.
Sind dann diese Menschen wie «geimpft»?
GP: Leider ja. Das entspricht einer Impfung durch die Hintertür. Ohne dass man sich dessen bewusst ist.
Kann im Blut festgestellt werden, ob jemand die Injektion verabreicht bekommen hat oder nicht?
GP: Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Tests, die detailliert zeigen, welche Impfung – Pfizer oder Moderna usw. – im Blut vorhanden ist und das Vorhandensein der Rückstände aufzeigen. Sie können unter anderem auch mRNA-Rückstände deklarieren und sogar aufzeigen, ob die DNA des Patienten durch die Injektion bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde oder nicht. Der umfassendste Test ist die C19VRA-Analyse, welche wir in Zusammenarbeit mit einem amerikanischen Labor ebenfalls auf unserer Website anbieten, unter «Dienstleistungen / Diagnose / Covid-19 Impfstoff-Rückstandsanalyse». Dort findet man auch Links zu diversen anderen Diagnosemethoden.
Wie sieht für dich eine mögliche Lösung aus?
GP: Als ich bereits 2022 feststellen musste, dass Krankenhäuser keine gerichteten Blutspenden – von einem definierten Spender zu einem definierten Empfänger – mehr zulassen, und oft auch nicht mal mehr die sinnvollen Eigenblutspenden, und bereits klar war, dass die Injektionsrückstände im Blut verbleiben und somit bei einer Transfusion auf den Empfänger übertragen werden, habe ich SafeBlood gegründet. Dies mit der Absicht, über diese Thematik offen zu informieren sowie über mögliche Alternativen zu Bluttransfusionen, die ohnehin schon problematisch sein können, und dann auch Lösungen anzubieten. Da das Blut beim Blutspenden weltweit immer noch nicht auf mRNA-Rückstände oder Spikes untersucht wird und es somit auch keine Blutbank mit mRNA-freiem Blut gibt, war die einzige Möglichkeit, zu mRNA-rückstandsfreiem Blut zu kommen, ein Netzwerk von «Ungeimpften» zu gründen, die sich bei Bedarf gegenseitig ihr Blut zur Verfügung stellen. Das ist die Grundidee. Dieses Netzwerk von SafeBlood-Mitgliedern, die sich gegenseitig helfen können, ist mittlerweile in mehr als 60 Ländern realisiert.
Welche Hürden entstehen dabei?
GP: Die grösste Hürde ist nach wie vor, dass Krankenhäuser zum Beispiel in Europa sich weigern, die Patienten den Blutspender selber auswählen zu lassen. Was bis vor der «Pandemie» problemlos möglich war, wird heute, aufgrund einer Empfehlung des Robert Koch-Instituts, einfach nicht mehr gemacht. Es ist keineswegs verboten, auch wenn Krankenhäuser das leider oft behaupten – aber wir können diese auch nicht dazu zwingen. Glücklicherweise gibt es Länder, wo dies nach wie vor möglich ist, zum Beispiel alle Staaten der USA, Südamerika oder Afrika. In Europa hat man die besten Chancen mit Methoden, die eine Transfusion mit Fremdblut überflüssig machen, zum Beispiel die Autotransfusion, bei welcher das Blut, welches der Patient während der Operation verliert, aufgefangen und wieder in den Blutkreislauf zurückgeführt wird. Das sagt einem zwar niemand, aber wenn man darauf besteht, ist es plötzlich möglich.
Wie kam es zur Gründung von SafeBlood?
GP: Als ehemaliger Heilpraktiker war ich mir der ganzen Problematik der «Plandemie» von Anfang an bewusst und musste einfach handeln. Ich googelte, ob es so ein Netzwerk schon irgendwo gibt, was leider nicht der Fall war. Also musste ich sofort ein Konzept und eine Website machen, die in der Zwischenzeit sehr umfangreich ist – eine Informationsquelle auch für Nichtmitglieder.
Wie funktioniert SafeBlood genau?
GP: SafeBlood ist und hat keine Blutbank, das wäre zum Beispiel in der Schweiz gar nicht möglich, weil das SRK hier das Monopol hat. Deshalb können Mitglieder direkt auf unserer Website nach geeigneten Spendern suchen und auch Nichtmitglieder können auf einer Weltkarte sehen, ob passende Spender für sie existieren. Es geht also klar um die Vermittlung von Spendern, bei der wir unseren Mitgliedern behilflich sind.
Wo steht euer Projekt heute?
GP: Wir arbeiten mit einem Team von Freiwilligen fieberhaft daran, den Menschen das Menschenrecht auf die freie Wahl des Blutspenders wieder zu ermöglichen. Je nach Land mit sehr unterschiedlichem Erfolg.
Was ist mit Shedding?
GP: Shedding ist leider real und macht unsere Arbeit deutlich schwerer. Das wäre ein Thema für ein eigenes Interview. Antworten darauf findet man auf unserer Website unter «Fragen». Auf jeden Fall hat Shedding dazu geführt, dass wir in unserer Arbeit von Prävention vermehrt auf Therapie gewechselt haben, da auch «Ungeimpfte» davon betroffen sind. Aber es gibt Lösungen, und die bieten wir auch an.
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George della Pietra ist Gründer von SafeBlood. Er ist Naturheilkundler und war 15 Jahre lang als Journalist tätig.
safeblood.net
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