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Meine Disziplin als Arzt

Ich bin diszipliniert in dem, was mich im Moment am meisten beschäftigt: Das ist mein nächster Gerichtstermin vor dem Kantonsgericht Schwyz am 24. Februar. Angeklagt bin ich wegen Verteilen von Ivermectin (was erwiesenermassen sehr wirksam ist gegen Covid-19-Infektion) und Widerstand gegen eine Amtshandlung (Wohnungsdurchsuchung). Meine Motivation, als Mensch und Arzt zu handeln, war und ist: Füge keinem anderen Menschen zu, was du nicht willst, dass man es dir antut. Und ganz besonders als Arzt bin ich dem hippokratischen Eid verpflichtet:

1. Nil nocere (nicht schaden)

2. Schützen und bewahren

3. Heilen

Wissenschaftliche Medizin bedeutet für mich, dass ich mich an klinischer Evidenz orientiere, das heisst, dass ich mich bemühe, gemäss den Kriterien der evidenzbasierten Medizin eigenständig und selbstverantwortlich ärztliche Entscheidungen zu treffen. Korruptionsanfälligen Leitlinien oder politischen Anordnungen begegne ich mit wissenschaftlicher Skepsis und wahre so die Grundsätze des hippokratischen Eides, die Grundsätze vom Genfer Gelöbnis und vom Nürnberger Kodex. Dazu ermächtigt mich meine Approbation als Arzt.

Es gibt für Ärzte, Richter und Politiker im Covid-Diskurs kein Recht auf Nichtwissen. Wissen und sich informieren ist eine Holschuld. Man kann nicht einfach alles ignorieren und unter den Teppich wischen. Rechtsstaat bedeutet für mich, dass bei starken Hinweisen auf schwerwiegenden Betrug, Amtsmissbrauch und möglichen Mord (Impfung), Staatsanwaltschaften nicht zwei, drei Jahre benötigen, um sich über die Zuständigkeit klar zu werden. Hier meine ich die Strafanzeige gegen Swissmedic von Anwalt Philipp Kruse.

Und wo bleibt Swissmedic bei meinen Prozessen und Anklage? Sie glänzt mit Abwesenheit, obwohl sie Klägerin ist.

Gerichte sollten auf Grundlage von Beweisen und Evidenz entscheiden und nicht aufgrund eines blinden Glaubens an WHO, staatliche Institutionen und Pharma.

Wissenschaft ist Arbeit an der Wahrheit und Wahrheit kommt immer ans Licht, früher oder später.

Ich bin der Meinung und fest überzeugt, dass es nun endlich an der Zeit ist, das ganze Covid-19-Geschehen gründlich und fair aufzuarbeiten, und zwar sowohl in der Ärzteschaft, als auch in der Justiz, Polizei und Politik.

Die Spaltung und das immense Leid, das die Covid-Massnahmen in unserer Bevölkerung verursacht haben, müssen endlich ein Ende haben und geheilt werden. Dazu müssen aber Wille und Einsicht bei allen Entscheidungsträgern vorhanden sein. Eventuell würde auch ein offener Brief von Robert F. Kennedy Jr. an unseren Bundesrat Bewegung in die Aufarbeitung bringen.


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